Ich habe die neuen Nagellacke von Yves Rocher getestet

Bunt, bunt, bunt sind alle meine Nagellacke

Wer mich kennt weiß, dass ich fast nie Nagellack trage. Wobei das nicht ganz stimmt, manchmal, vorzugsweise im Winter, habe ich eine Phase in welcher ich sehr oft Nagellack trage. Der Grund hierfür ist, dass ich meine Nägel nie mehr ganz sauber kriegen, wenn ich einmal mit dem lackieren angefangen habe. Eigentlich ist mir das alles nämlich viel zu lästig. Unterlack … warten. Nagellack … warten. Überlack … warten. Und dann, wer kennt es nicht, kommt man doch dran und wartet nicht lange genug und hat einen Kratzer im Lack. Oder, auch sehr gerne genommen: Man lackiert sich die Nägel abends, bevor man ins Bett geht, und wacht im nächsten Morgen auf und hat lauter Abdrücken vom Kissen und der Decke im Lack. Kennt ihr das? Im Sommer kommt erschwerend hinzu, dass der Nagellack bei mir sowie nicht hält. Irgendwie vertragen sich die meisten Lacke nicht mit Hitze und Chlorwasser, oder geht das nur mir so?

Ihr seht, ich hatte schon mit dem Thema Nagellack abgeschlossen, als ein Päckchen von Yves Rocher bei mir eintrudelte. Das Päckchen beinhaltet die neuen Herbstfarben der Kosmetiklinie, sowie u.a. acht verschiedene Nagellacke, eine Farbe schöner als die andere. Da konnte ich dann nicht wiederstehen und musste sie, wie ihr unschwer erkennen könnt, gleich alle ausprobieren.

Die neuen Herbstfarben

Ich muss ehrlich sagen ALLE Farben gefallen mir mega gut! Vielleicht habe ich auch deshalb, immer im Herbst wieder Lust auf Nagellack, weil ich ihn erstens im Sommer aus oben genannten Gründen eh nicht tragen kann und man sich in der dunkleren Jahreszeit freut, zumindest auf den Nägeln etwas Farbe zu sehen. Außerdem trägt man ja im Herbst und Winter meist etwas gedecktere Farben, sodass die Nagellackfarbe, welche man auf den Nägeln hat, zu fast allem passt. Im Sommer ist das finde ich schwieriger, und man „müsste“ die Farbe gefühlt jeden Tag wechseln.

Die neuen Nagellacke von Yves Rocher im Test auf meinem Modeblog

An dieser Stelle muss ich mal kurz sagen: #firstworldproblems…! Wie froh können wir eigentlich sein, uns über so etwas ernsthaft Gedanken zu machen… Naja, zurück zu den Lacken:

Mein Eindruck

Um euch eine ehrliche Meinung sagen zu können, habe ich mir einfach mal alle Lacke aufgetragen. Ich finde Nagellack unterscheidet sich, bezogen auf die Haltbarkeit, nämlich auch innerhalb einer Marke extrem. Da mir für euch nichts zu aufwendig oder peinlich ist, bin ich also mal ein paar Tage mit bunten Nägeln durch die Gegen gelaufen 😉 Wie ihr auf den Fotos unschwer erkennen könnt bin ich wirklich kein Lackierprofi, seht mir das bitte nach…

Eins vorneweg: Was ich schon mal mega gut finde ist, dass die Nagellacke von Yves Rocher frei von Phtalat, Formaldehyd, Kampfer oder Nanomaterial sind, was sie sehr schonend macht. Es handelt sich um meine erste Erfahrung mit Nagellack ohne diese Inhaltsstoffe. Das Auftragen geht dank breitem Pinsel super einfach. Eine Schicht würde reichen, mir gefällt es mit zwei Schichten in der Regel allerdings besser.

Herbstfarben von Yves Rocher im Nagellack Test

Der Nagellack hat für meine Begriffe erstaunlich lange gehalten. Ich hatte ja keinen Top Coat verwendet und dennoch hielt der Lack mehr oder weniger 4 Tage. Ein „Beweisfoto“ habe ich euch eingefügt. Ich bin von der Haltbarkeit also super begeistert, da ich u.a. die ganze Bude geschrubbt habe und auch sonst keine Rücksicht auf meine Nägel genommen habe. Man merkt wie ich finde insbesondere überhaupt keinen Unterschied zu herkömmlichen (teilweise sehr teuren) Lacken mit Formaldehyd und Co.

Tipps wie der Nagellack schneller trocknet

Beim Nägel lackieren nervt mich eigentlich am meisten, dass es oft so mega lange dauert bis der Nagellack richtig trocken ist. Ich habe allerdings zwei Tipps, wie das etwas schneller geht. Ein Tipp ist, die Nägel mit einem Fön trocken zu pusten, das funktioniert bei mir ganz gut. Außerdem kann man die Nägel, wenn der Lack schon etwas angetrocknet ist, unter kaltes Wasser zu halten, glaubt es oder nicht, aber der Lack trocknet dann ebenfalls schneller.

Der Vorher Nachher Vergleich

Der Nagellack Test mit Nagellack von Yves Rocher

Nagellack im Test heute auf meinem Modeblog

Nagellack von Yves Rocher im Test auf meinem Modeblog

Nagellack von Yves Rocher im Test

So, ich habe meine Nägel erstmal wieder ablackiert, obwohl mir die Farben so gut gefallen haben, aber ich war dann gestern einfach, mal wieder, zu faul 😉

Ich bin gespannt auf eure Tipps zum Nägel lackieren oder lasst ihr sie lieber blanko?

 

 

In liebevoller Zusammenarbeit mit Yves Rocher
  • Kommentare ( 7 )

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    Melanie

    Die Grüntöne gefallen mir richtig gut, dass sind ja tolle Farben für den herbst! ich lackiere meine Nägel immer (zur Zeit aber nicht, da ich gerade renoviere) :-*

    Melanie / http://www.goldzeitblog.blogspot.de

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      Neele

      Vielen Dank! Oh ja, beim renovieren kommt Nagellack wirklich nicht so gut an… 😉 Liebe Grüße Neele

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    Julie

    Super toller Beitrag, mir geht es ebenso – es ist einfach viel zu viel Aufwand immer abschöbe Nägel zu haben

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      Neele

      Sehr beruhigend, dass es nicht nur mir so geht 😉 Liebe Grüße, Neele

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    Steffi

    Leider bin ich ganz und gar nicht talentiert im Lackieren. Und weil ich mich schon diverse Male dermaßen darüber aufgeregt habe, lass ich es besser sein (oh ja, das sind vielleicht Sorgen!).

    Den Olivton finde ich extrem toll! Im Herbst/Winter mag ich auch einen klassischen Rotton. Mal sehen, vielleicht gönne ich mir mal wieder eine Maniküre inklusive Lackieren beim Profi. Das habe ich letztes Jahr mal gemacht und war mit dem Ergebnis total zufrieden. Beim ersten Kratzer hätte ich zwar trotzdem ausflippen können (5 Minuten, nachdem ich das Studio verlassen hatte und am Einkaufswagen hängen geblieben bin – toll, Steffi!), aber es hat in Summe über eine ganze Woche echt schön ausgesehen.

    • avatar
      Neele

      Ich bin wie man sieht auch kein Profi und lasse es deshalb auch meistens komplett… Aber das stimmt, vielleicht gehe ich auch mal zum Profi. Kann man sich ja mal „gönnen“. Schön, dass wir keine anderen „Sorgen“ haben 😉

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