bloggen als Hobby oder Beruf

On my mind: TV and Chill oder Selbst und ständig

*Werbung:

Ihr Lieben, viel zu lange gab es hier keinen On my mind Beitrag mehr! Diese Beiträge machen mir so viel Spaß, weil ich einfach über das schreiben kann, was mich gerade beschäftigt. Ich hoffe natürlich, dass diese Gedanken auch für euch von Interesse sind. 😉

selbststaendig als Modebloggerin

Instagram Modeblog Modeblogger

Lebe deinen Traum und verlasse dein Sofa

Wie ihr vielleicht in meinen aktuellen Monatsfavoriten gelesen habt, war der Oktober einer der erfolgreichsten Monate unserer noch jungen Bloggeschichte. Wir arbeiten an super tollen Kooperationen, wie zum Beispiel dieser hier mit Tchibo, ich habe sehr spannende und inspirierende Menschen kennengelernt und wahnsinnig viele Ideen, die ich am liebsten sofort und alle auf einmal umsetzen würde. Das ist zum Einen natürlich super toll und unfassbar. Zum Anderen bedeutet das aber auch – sehr, sehr viel Arbeit. Gleichzeitig allerdings viel weniger Zeit auf dem Sofa, in gemütlichen Kuschelklamotten, wie von Tchibo. Seinen Traum zu leben und sein Hobby zu einem Teil seines Berufs zu machen, hört sich immer toll an. Die Realität ist allerdings häufig sehr hart und mit einem großen Maß an Opfern verbunden. Das hört sich um einiges dramatischer an, als es ist, und ich will mich auch überhaupt nicht beschweren. Dennoch ist es das, was mich in letzter Zeit beschäftigt.

Modebloggerin Freiburg Modeblog Deutschland Fashionblog

Berufswunsch Modebloggerin

Ich bin mir dessen bewusst, dass das, was ich tue nichts ist, im Vergleich dazu, was andere tagtäglich leisten. Meine Probleme sind wahre #firstworldproblems. Dennoch beschäftigen sie mich und ich bin damit bestimmt nicht alleine.

Wenn das Hobby zum Beruf wird

Denn egal womit ihr euch selbstständig macht, welches Hobby ihr zum Beruf macht oder wovon ihr träumt – man sollte sich bewusst sein, dass der Weg dorthin mitunter sehr steinig sein kann. Früher habe ich immer über den Ausdruck „Selbst und ständig“ gelacht. Heute weiß ich, was er bedeutet. Anders als früher, als ich um 17 Uhr meinen Arbeitsplatz verlassen habe und nach Hause gefahren bin, bin ich heute nie wirklich „fertig“. Es gibt, rein theoretisch“ immer noch etwas zu tun, zu optimieren, eine Mail zu schreiben usw. Am Anfang hat mich das wirklich fertig gemacht. Ich konnte überhaupt nicht mehr abschalten, war ständig nervös und hatte Schlafstörungen. Mein Freund und ich haben uns außerdem dauernd gestritten. Wir hatten teilweise unterschiedliche Erwartungen und Ansprüche an unser gemeinsames Projekt, also diesen Blog.

Mittlerweile bin ich, außer in Ausnahmefällen, um einiges entspannter. Ich habe gelernt, wichtiges von unwichtigem zu trennen, Prioritäten zu setzen und vor allem, einer meiner Lieblingssprüche: Wir operieren (fast) alle nicht am offenen Herzen. Die Welt geht nicht unter, wenn eine Mail erst am nächsten oder übernächsten Tag beantwortet wird oder mal einen Tag kein Blogbeitrag erscheint. Mit Hilfe von Planungsapps haben wir es außerdem geschafft, uns viel besser als früher zu organisieren. Alleine zu wissen, dass sobald man es aufgeschrieben und terminiert hat, nichts mehr vergessen werden kann, hat mir schon sehr geholfen.

lieber nicht selbststaendig dafuer frei am Wochenende

Wenn ich mich an einem gemütlichen, verregneten Sonntag aus dem Bett quäle, weil wir noch ein paar Bilder machen müssen, oder andere Dinge für den Blog anstehen, wünsche ich mich manchmal zurück. Zurück in die Zeit, als meine Wochenenden einfach mein Wochenende waren. Sobald ich einen Schritt weiter denke und mich wieder besinne, wie erfüllend, bereichernd, beglückend und befriedigend diese Arbeit ist, wird mir jedoch schnell bewusst, wie viel Glück ich habe, meinen Traumjob gefunden zu haben.

Die Vorteile des Home Office – arbeiten im Chill Modus

Wenn es die Selbstständigkeit mit sich bringt, dass man im Home Office arbeiten kann, hat sie neben der Befriedigung, die man aus seiner Tätigkeit zieht noch einen weiteren, entscheidenden Vorteil: Man kann den ganzen Tag in bequemen Klamotten rumlaufen. Ich finde das, gerade jetzt im Herbst, soooo gemütlich. Was gibt es schöneres, als eingekuschelt in einen flauschigen Pyjama, mit kuscheligen Hausschuhen (meine sind von Tchibo und ein PR Sample), vom Lieblingssessel aus dem Regen zuzuhören und zu arbeiten? Sehr wenig, ich weiß. Ich trage, ungelogen, die meiste Zeit meines Lebens Jogging- oder Hausanzüge. Sehr Fashion-tauglich, ich weiß… 😉

modebloggerin aus Deutschland Neele

blogger werden

Mein Freund lacht mich immer aus, weil von mir NUR Jogginghose, bequeme Pullis oder Schlafanzüge in der Wäsche landen. Aber sobald ich Mittags aus dem Büro komme schlüpfe ich nun mal in gemütliche Sachen, warum auch nicht? Es gibt Phasen da sieht er mich nur im Jogginganzug… Der Arme. Wenn es kälter wird trage ich außerdem mit Vorliebe Einteiler, wie das Modell von Tchibo, welches ich auf den Bildern trage. Ich weiß, Männer hassen die Teile, aber ich finde es gibt im Winter nichts gemütlicheres und wärmeres als diese flauschigen Overalls. Doch, es gibt noch etwas: Bademäntel. Ebenfalls absolute Lusttöter, aber einer meiner liebsten Begleiter während der kalten Jahreszeit.

Wir wohnen in einem Altbau. Bis der morgens mollig warm ist dauert es ziemlich lange. In letzter Zeit werfe ich mir dann meinen flauschigen Kuschelmantel, ebenfalls von Tchibo über und kuschele mich aufs Sofa. Im besten Fall schafft man es nämlich auch als (Teil)- Selbstständiger beide Welten miteinander zu verbinden. Bei uns wird Sonntags erst ein wenig gearbeitet und dann ist meistens auch noch ausrechend Zeit für TV and Chill und flauschige Homewear.

Alles eine Frage der Organisation und eines guten Teamworks. 😉

  • Kommentare ( 2 )

  • avatar
    Miriam

    Liebe Neele, das sieht sehr sehr gemütlich aus! Habe mir auch gleich was bestellt, ups! 😉
    Es freut mich, dass du deine Leidenschaft zum Beruf machen konntest und ich wünsche dir noch ganz viel Erfolg und Freude damit! Liebe Grüße, Miriam

    • avatar
      Neele Hofmann

      Gaaaanz lieben Dank meine Liebe!!! Ich freue mich sehr über deine lieben Worte und, dass dir die Sachen so gut gefallen. 😉 Liebe Grüße Neele

  • Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *

TOP

Mein neues Video

Ich bin gespannt, wie es dir gefällt? Die Schuhtrends...