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Ein Wochenende in Paris – Meine Reisetipps

Das letzte Wochenende habe ich in Paris verbracht und, was soll ich sagen, es ist Liebe! Ich war vor 14 Jahren zuletzt dort und konnte mich ehrlich gesagt an fast nichts mehr erinnern. Diesmal bin ich allerdings komplett verzaubert.

Drei Tage Paris

Warum auch immer haben wir nur ein Wochenende in Paris gebucht. Im Nachhinein etwas zu wenig Zeit, aber ein Grund mehr, ganz bald wieder zu kommen.

Los ging es mit dem TGV. Der fährt ab Freiburg nur 3,5 Stunden nach Paris. Die Zeit verging wie im Flug, da wir die ganze Zeit durchgequatscht haben. Sehr zur Freude unserer Mitreisenden. 😉 Scheinbar verhält man sich im TGV nämlich, anders als in der Bahn, mucksmäuschenstill. Ups…

Ich war mit drei Freunden in Paris. Zwei von ihnen waren schon ein paar Mal dort, was, gerade wenn man wenig Zeit hat, ein super Vorteil ist. Sie nahmen uns direkt am Gare du Lyon in Empfang und los ging es. Wir fuhren als erstes zu unserem Airbandb im Quartier Oberkampf. Der Name ist doch der Hammer, oder?

Der Stadtteil hat nicht nur einen mega lustigen Namen, sondern ist auch einer der angesagtesten in Paris. Wie uns gesagt wurde hängen hier, vor allem Abends, alle ab die jung und hip sind. Wo hätten wir also besser hingepasst ;). Unsere Unterkunft war super süß, richtig pariserisch. Ich wäre am liebsten eingezogen.

Tag 1: Sightseeing und Shopping

Nachdem wir unser Gepäck im Appartement verstaut hatten ging es los. Da wir super hungrig waren starten wir unsere Tour mit einem Mittagessen bei einem Japaner, Issé in der Rue de Richelieu. Ich habe noch nie so gut japanisch gegessen. Es war meeegaaaa lecker. Wir haben dort mit der Cousine einer meiner Freund zu Mittag gegessen. Sie arbeitet bei Céline… besser geht es wohl nicht. 😉

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Danach schlenderten wir noch ein wenig durch das 2. Arrondissement, genauer gesagt durch die Rue Vivienne. Hier sind fast alle großen Modefirmen ansässig, was man unschwer an den Fassaden erkennen kann. Weiter ging es Richtung Jardin du Palais Royal, im 1. Arrondissement. Der Pariser Stadtpalast verfügt über eine super schöne Parkanlage, die genau auf eines der bekanntesten Kunstwerke im Ehrenhof des Palais Royal, führt. Ihr kennt sicher die schwarz-weißen Säulen „Les Deux Plateaux“ der Künstlers Daniel Buren, von diversen Instagram Bildern. Wir haben natürlich auch gleich ein paar gemacht.

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Was kann man in Paris machen

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Weiter ging es in Richtung Louvre, der nur 150 m nördlich liegt. In Paris kann man super viel zu Fuß erreichen, was ich sehr angenehm finde. Ich bin kein großer Fan von ständigen Metro oder Uber Fahrten.

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Der Louvre (oder eigentlich Palais du Louvre) war früher die Residenz der französischen Könige in Paris. Heute ist er das meist besuchte Museum der Welt. Nachdem wir ein paar Fotos u.a. von den ebenfalls weltbekannten Glaspyramiden im Innenhof gemacht haben, ging es weiter Richtung Jardin des Tuileries, wo wir mit Coffee to Go bewaffnet erstmal ein kleines Päuschen einlegten. Man kann hier wunderbar dem Treiben zusehen und sich ein wenig ausruhen. 

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Wir setzten unsere Tour in Richtung Place de Vendôme fort. Dieser ist einer der fünf „königlichen Plätze“ und liegt Mitten in der Stadt. Hier finden sich neben dem Justizministerium auch zahlreiche Luxusläden, von denen mir einer noch zum „Verhängnis“ wurde, dazu jedoch an anderer Stelle mehr…

Weiter ins Marais

Etwas laufmüde, um nicht zu sagen völlig fertig, entschieden wir uns für einen Teil der weiteren Tour für ein Uber. Der nächste Stopp, war das „Le Marais“ wie ich finde, einer der schönsten Stadtteile in Paris. Wir starteten am Centre Pompidou, ein Kunst- und Kulturzentrum, welches mich besonders durch die außergewöhnliche Architektur beeindruckte. Die Rohre und das Tragwerk für die Gebäudetechnik wurden sichtbar an den Außenseiten des Gebäudes befestigt. Auch die Rolltreppe verläuft außen. All das lässt das Gebäude aussehen, als befände es sich noch im Bau. Ich bin kein Architektur Experte, aber eine solche Bauweise habe ich bis dato noch nicht gesehen.

Weiter ging es wie gesagt Richtung Marais. Marais bedeutet „Sumpf“. Erst im 13. und 14. Jahrhundert begann die Trockenlegung dieses Stadtteils, welcher vorher außerhalb der Stadtgrenzen lag. Heute ist das Viertel sehr jung und beherbergt ein paar der coolsten Läden der Stadt, die wir uns „fast“ alle ansahen. Ein kleiner Café Stopp war ebenfalls drin.


Mein Highlight im Marais war der Concept Store Merci. Eine Mischung aus Café, Second Hand Mode und Interieur. Leider war dies die letzte Station des Tages und wir waren viel zu kaputt um noch in Ruhe zu stöbern. Beim nächsten Parisbesuch möchte ich auf jeden Fall mehr Zeit einplanen, denn es gibt bestimmt ein paar coole Vintage Schätze zu entdecken.

Ebenfalls sehr empfehlen kann ich den Interieur Shop Fleux. Im Marais gibt es gleich drei Läden nebeneinander, die wir alle angeschaut haben. Es gibt überall andere Ware. Die Läden sind der Hammer, ich hätte ALLES kaufen können. Am Ende wurden es dann nur zwei Tassen, aber immerhin.

Zu Fuß liefen wir dann zurück in unsere Wohnung. Keine Ahnung wie ich da ankam, denn ich hatte den ganzen Tag Ballerinas an… Hauptsache Französisch halt… 😉

Unseren ersten Abend verbachten wir ganz unaufgeregt bei der Cousine einer meiner Freund. Wir ließen es uns bei Wein und ein paar Snacks gut gehen.

Paris Wochenende Teil zwei

Ich merke gerade, dass der Beitrag schon wieder ziemlich lang ist, deshalb mache ich nun doch zwei Teile aus meinem Reisbericht. Weiter geht es dann am kommende Dienstag mit Highlights aus der Stadt der Liebe.

Wart ihr schonmal in Paris und seid ihr genauso begeistert wie ich?

Photocredit by: Stefanie Färber und Thomas Kendlinger
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